Kulturgeschichte der Stadt Hannover II
Literatur, Kunst, Musik und Film
Neu: 5 halbe Tage statt 3 volle Tage !!!
Montag – Freitag, 13:00 – 17:15 Uhr
In unserem Bildungsurlaub erhalten wir einen anschaulichen Überblick über 350 Jahre hannoverscher Kultur vom Barock bis in die Gegenwart. Ausgehend von den allgemeinen Strömungen der europäischen Kulturgeschichte lernen wir die lokalen Traditionen und kulturellen Besonderheiten Hannovers kennen.
Der zweite Teil unseres kulturellen Rundumschlags behandelt die Sparten Literatur und Theater / Kunst und Kunstsammlungen / Musik und Tanz / Film und Kino. Im Seminar hören wir kürzere Passagen hannoverscher Literatur und schauen Ausschnitte von Filmen, die in Hannover gedreht wurden. Auf zwei Ausflügen besuchen wir Wohnhäuser von Künstlern und Autoren und die Werke hannoverscher Künstler im Sprengel-Museum.
Anmeldung unter: (0511) 344 144 oder info@bildungsverein.de
Das „Neue Bauen“ von Alfeld bis Celle – Hotspots der Bauhaus-Bewegung
100 Jahre Bauhaus in Dessau und „Frankfurter Küche“
Freitag, 12.6., 17 – 21 Uhr: Seminar
Samstag, 13.6., 11 – 17:30 Uhr: Exkursion
Was versteht man wirklich unter der progressiven Bewegung des Bauhauses und wie wirkt sie bis heute nach? Wie wandelt sich der umfassende Gestaltungsansatz der Kunstschule bereits in der kurzen Zeit ihrers Bestehens? In unserem Seminar schauen wir auch auf die vorbereitenden Strömungen aus Deutschland und England seit den 1860er Jahren und betrachten den Niederschlag der Bauhaus-Doktrin im Internationalen Stil der Nachkriegsmoderne. Und wir blicken vor allem auf die bedeutenden Bauhaus-Bauten von Alfeld und Celle.
Vertieft wird das Seminar durch eine Exkursion am Geburtstag von Otto Haesler zu seinen Solitärbauten und Siedlungen in Celle, dem größten Ensemble im Stil des Neuen Bauens aus einer Hand: Am Vormittag besuchen wir das Rektoren-Wohnhaus (mit Führung), die Altstädter Schule und die Direktoren-Villa, am Nachmittag die Siedlungen Italienischer Garten, St. Georg Garten und Blumläger Feld und besichtigen dort auch das Haesler-Museum und zwei Musterwohnungen.
Anmeldung unter: (0511) 344 144 oder info@bildungsverein.de
Kulturgeschichte der Stadt Hannover I
Stadtentwicklung, Architektur und Gartenkunst
Neu: 5 halbe Tage statt 3 volle Tage !!!
Montag – Freitag 13:00 – 17:15 Uhr
In unserem Bildungsurlaub erhalten wir einen anschaulichen Überblick über 350 Jahre hannoverscher Baukultur vom Barock bis in die Gegenwart. Ausgehend von den allgemeinen Strömungen der europäischen Kulturgeschichte lernen wir die lokalen architektonischen Traditionen und Besonderheiten Hannovers kennen.
Unser Seminar schlägt einen Bogen von der barocken Residenz über die Neufassung und Ausweitung der Stadt im 19. Jahrhundert, die radikale Umgestaltung Hannovers in der Nachkriegszeit und städtebauliche Utopien der 70er-Jahre bis zu Entwicklungen in der unmittelbaren Gegenwart und nahen Zukunft. Auf zwei Ausflügen betrachten wir besondere Bauwerke, verfolgen die aktuellen Projekte der Stadtentwicklung und besuchen die Gartenanlagen in Herrenhausen.
Anmeldung unter: (0511) 344 144 oder info@bildungsverein.de
Kulturgeschichte der Stadt Hannover II
Literatur, Kunst, Musik und Film
Neu: 5 halbe Tage statt 3 volle Tage !!!
Montag – Freitag, 13:00 – 17:15 Uhr
In unserem Bildungsurlaub erhalten wir einen anschaulichen Überblick über 350 Jahre hannoverscher Kultur vom Barock bis in die Gegenwart. Ausgehend von den allgemeinen Strömungen der europäischen Kulturgeschichte lernen wir die lokalen Traditionen und kulturellen Besonderheiten Hannovers kennen.
Der zweite Teil unseres kulturellen Rundumschlags behandelt die Sparten Literatur und Theater / Kunst und Kunstsammlungen / Musik und Tanz / Film und Kino. Im Seminar hören wir kürzere Passagen hannoverscher Literatur und schauen Ausschnitte von Filmen, die in Hannover gedreht wurden. Auf zwei Ausflügen besuchen wir Wohnhäuser von Künstlern und Autoren und die Werke hannoverscher Künstler im Sprengel-Museum.
Anmeldung unter: (0511) 344 144 oder info@bildungsverein.de
Antonì Gaudì – Baumeister von Barcelona
anlässlich seines 100. Todestages am 10. Juni 2026
Antonì Gaudì errichtet um 1900 in Barcelona Bauten, die zu den ungewöhnlichsten und faszinierendsten der Architekturgeschichte zählen. Dabei entwickelt er eine ganz eigene Formensprache, die Architektur und Ornament zu biomorphen Gebilden verschmilzt, zu organischen Wesen mit modellierten Fassaden und schwellenden Dachlandschaften.
Das opulente Äußere seiner Bauten hat lange die Sicht verstellt auf die kühnen Konstruktionen, mit denen der Visionär und Vorläufer der Moderne die Möglichkeiten des Stahlbetons vorwegnimmt. Unser Seminar widmet sich verschiedenen Facetten des kreativen Baumeisters im Spannungsfeld von Vision und Wirklichkeit.
Anmeldung unter: (0511) 344 144 oder info@bildungsverein.de