Die Stadt als Leinwand
Große Illusionen aus der Spraydose
mehr unter der Rubrik „Stadtrundfahrten in petto“
Kulturgeschichte der Stadt Hannover I
Stadtentwicklung, Architektur und Gartenkunst
Neu: 5 halbe Tage statt 3 volle Tage !!!
Montag – Freitag 13:00 – 17:15 Uhr
In unserem Bildungsurlaub erhalten wir einen anschaulichen Überblick über 350 Jahre hannoverscher Baukultur vom Barock bis in die Gegenwart. Ausgehend von den allgemeinen Strömungen der europäischen Kulturgeschichte lernen wir die lokalen architektonischen Traditionen und Besonderheiten Hannovers kennen.
Unser Seminar schlägt einen Bogen von der barocken Residenz über die Neufassung und Ausweitung der Stadt im 19. Jahrhundert, die radikale Umgestaltung Hannovers in der Nachkriegszeit und städtebauliche Utopien der 70er-Jahre bis zu Entwicklungen in der unmittelbaren Gegenwart und nahen Zukunft. Auf zwei Ausflügen betrachten wir besondere Bauwerke, verfolgen die aktuellen Projekte der Stadtentwicklung und besuchen die Gartenanlagen in Herrenhausen.
Anmeldung unter: (0511) 344 144 oder info@bildungsverein.de
Gummi, Tinte, Schokolade
Kurioses aus der hannoverschen Firmen-Kultur
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Von Hase zu Höger
Best of Backstein von der Gotik bis zur Gegenwart
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Auf den Spuren des „Tennisbarons“
Die Tour zum Film „Break“ von Daniel Brühl
Pünktlich zum 50. Todestag der Tennis-Legende Gottfried von Cramm besuchen wir die Landsitze derer von Cramm zwischen Leine und Innerste – das repräsentative Barockschloss Brüggen, das romantische Renaissanceschloss Bodenburgund die kuriose Rundburg von Oelber am weißen Wege. Weitere ehemalige Besitzungen der Cramms wie das Rittergut Sambleben u. a. runden den Ausflug ab.
Kulturgeschichte der Stadt Hannover II
Literatur, Kunst, Musik und Film
Neu: 5 halbe Tage statt 3 volle Tage !!!
Montag – Freitag, 13:00 – 17:15 Uhr
In unserem Bildungsurlaub erhalten wir einen anschaulichen Überblick über 350 Jahre hannoverscher Kultur vom Barock bis in die Gegenwart. Ausgehend von den allgemeinen Strömungen der europäischen Kulturgeschichte lernen wir die lokalen Traditionen und kulturellen Besonderheiten Hannovers kennen.
Der zweite Teil unseres kulturellen Rundumschlags behandelt die Sparten Literatur und Theater / Kunst und Kunstsammlungen / Musik und Tanz / Film und Kino. Im Seminar hören wir kürzere Passagen hannoverscher Literatur und schauen Ausschnitte von Filmen, die in Hannover gedreht wurden. Auf zwei Ausflügen besuchen wir Wohnhäuser von Künstlern und Autoren und die Werke hannoverscher Künstler im Sprengel-Museum.
Anmeldung unter: (0511) 344 144 oder info@bildungsverein.de
Ganz großes Kino!
Nostalgie-Fahrt durch die Film-und Kinolandschaft von Hannover
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„Doch wo ist deiner Gärten Lust?“
Gottfried Benns „Doppelleben und Dämonenzauber“ im Rosencafé im Stadtpark
Von 1935 bis 1937 lebt Gottfried Benn in Hannover und verfasst im ersten Sommer die legendären „Stadthallengedichte“ auf der Terrasse des Stadthallenrestaurants. An Benns 140. Geburtstag werden dessen Texte dieser Jahre und Erinnerungen an diese Zeit im wiedereröffneten Rosencafé bei Kaffee und Kuchen zu Gehör gebracht.
Einlass und Versorgung mit Speisen und Getränken ab 15:30 Uhr
Begrenzte Platzzahl, verbindliche Anmeldung erforderlich unter: umweltkommunikation@hannover-stadt.de
Gummi, Tinte, Schokolade
Kurioses aus der hannoverschen Firmen-Kultur
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Dichter, Denker, Dadaisten
Eine erfrischende Stadtrundfahrt zur Topographie des Textes
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Denk.Mal.Garten: Der Maschpark
Eine historisch-botanische Tandemführung von Antje Laufer und Peter Struck
Um 1900 inszeniert Julius Trip die Maschaue zwischen Neuem Rathaus und Niedersächsischem Landesmuseum als Hannovers ersten Bürgerpark. Das kunstvoll gestaltete Gelände um den Maschteich verbindet ganz unterschiedliche Gartenpartien auf kleinstem Raum. Der Maschpark überzeugt durch eine geradezu meisterhafte Anordnung der Gehölze und bietet im Verhältnis zum Umfang von nur rund zehn Hektar einen außergewöhnlichen Reichtum verschiedenster Vegetationsbilder.
Treffpunkt: An der Südterrasse des Neuen Rathauses
Anmeldung unter: umweltkommunikation@hannover-stadt.de
Der Stadtpark – Gesamtkunstwerk der Nachkriegszeit
Der Park der ersten Bundesgartenschau wird 75
Der hannoversche Stadtpark bietet eine außergewöhnliche Mischung unterschiedlicher Gartenstile des 20. Jahrhunderts. Seine Anfänge liegen in den Außenanlagen der 1914 eingeweihten Stadthalle, seine jetzige Gestalt erhält der Stadtpark 1951, als hier die erste Bundesgartenschau stattfindet. Große Teile der Konzeption sind nahezu unverändert erhalten und sorgen noch heute für die unverwechselbare Atmosphäre des Stadtparks.
Treffpunkt: Haupteingang Stadtpark neben dem Congress-Hotel
Anmeldung unter: umweltkommunikation@hannover-stadt.de
Vom Brachland zur Parklandschaft
90 Jahre hannoversche Volksparke
1936 wird der Maschsee fertiggestellt, anschließend der Hermann-Löns-Park begonnen. Unsere Fahrradtour durch die Parklandschaften des frühen 20. Jahrhunderts führt uns vom Maschpark, dem Beginn der Masch-Neugestaltung, über den Maschsee und den Stadtpark zum Hermann-Löns-Park.
Treffpunkt: An der Südterrasse des Neuen Rathauses, Ende: an der Mühle im Hermann-Löns-Park
Anmeldung unter: umweltkommunikation@hannover-stadt.de
Hauptstadt der Straßenkunst
200 Jahre „Stadtmöblierung“ mit Kunst im öffentlichen Raum
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Gummi, Tinte, Schokolade
Kurioses aus der hannoverschen Firmen-Kultur
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Von Karl bis Kurt
Wandel-Lesung aus den Erinnerungen und Phantasien von Karl Krolow, Albrecht Schaeffer und Kurt Schwitters
An den Gabstätten von Karl Krolow und Albrecht Schaeffer werden die Beschreibungen ihrer Stadt und ihre Gedanken über Hannover lebendig. Am Grab von Kurt Schwitters hören wir dagegen kuriose Texte über ein Leben nach dem Tode. An seinem Geburtstag feiern wir den Dadakünstler und sein Credo: „Wir spielen, bis uns der Tod abholt“.
Treffpunkt und Ende: Haupteingang Engesohder Friedhof
Anmeldung unter: umweltkommunikation@hannover-stadt.de
„Doch wo ist deiner Gärten Lust?“
Gottfried Benns „Doppelleben und Dämonenzauber“ im Rosencafé im Stadtpark
Von 1935 bis 1937 lebt Gottfried Benn in Hannover und verfasst im ersten Sommer die legendären „Stadthallengedichte“ auf der Terrasse des Stadthallenrestaurants. An Benns 70. Todestag werden dessen Texte dieser Jahre und Erinnerungen an diese Zeit im wiedereröffneten Rosencafé zu Gehör gebracht. Wiederholung der nachmittäglichen Lesung vom 2. Mai als Soirée bei Wurst und Wein.
Einlass und Versorgung mit Speisen und Getränken ab 18 Uhr
Begrenzte Platzzahl, verbindliche Anmeldung erforderlich unter: umweltkommunikation@hannover-stadt.de
„Prächtiger und reizvoller denn je!“
90 Jahre Neuerfindung des Großen Gartens 1936
Innerhalb von zehn Monaten wird der verwilderte Große Garten 1936 in einem beispiellosen Kraftakt saniert. Die „kreative“ Denkmalpflege der 1930er Jahre bereichert den Garten dabei um viele Attraktionen. Bei unserem Spaziergang wollen wir den eher schlichten Charakter des barocken Originals darunter freilegen.
Treffpunkt: An der Kasse im Schloss Herrenhausen
Anmeldung unter: umweltkommunikation@hannover-stadt.de
Lesungen unter dem Lüster
Doppellesung in der Sophienstraße vor dem Künstlerhaus
19:00 Uhr
„Als ebenso plötzlich als unerwartet […] der Kunstsinn in Hannover erwachte“
Ein Best of aus den Satiren von Johann Hermann Detmold Anleitung zur Kunstkennerschaft oder die Kunst, in drei Stunden ein Kenner zu werden über die Gründung und erste Ausstellung des hannoverschen Kunstvereins und Die schwierige Aufgabe, die darin besteht, wie der eifrig betatschte Hintern einer lebensgroßen Gips-Venus im Foyer des hannoverschen Künstlervereins zu säubern sei, wobei sich das eher nebensächliche Problem im Laufe der Erzählung zu politischer Tragweite auswächst.
20:30 Uhr
„Wenn nicht die Kestnerschen beherzt dazwischengegriffen“
Ein Best of aus den Erinnerungen von Joachim Ringelnatz an seine Arbeit als Bibliothekar in der Landschaftsstraße 2, seine Ausstellungen und Auftritte in der Kestner-Gesellschaft 1927/28 oder die Aufführung seiner dreiaktigen „Seemannsballade“ Die Flasche im hannoverschen Schauspielhaus. Gewürzt werden die hannoverschen Erinnerungen mit einer Auswahl seiner frechsten Gedichte.
Denken Sie bitte an ein Sitzkissen!
Die Lesungen werden gefördert vom Kulturbüro der Stadt Hannover und vom Stadtbezirksrat Mitte.
Der Stadtpark – Gesamtkunstwerk der Nachkriegszeit
Der Park der ersten Bundesgartenschau wird 75
Der hannoversche Stadtpark bietet eine außergewöhnliche Mischung unterschiedlicher Gartenstile des 20. Jahrhunderts. Seine Anfänge liegen in den Außenanlagen der 1914 eingeweihten Stadthalle, seine jetzige Gestalt erhält der Stadtpark 1951, als hier die erste Bundesgartenschau stattfindet. Große Teile der Konzeption sind nahezu unverändert erhalten und sorgen noch heute für die unverwechselbare Atmosphäre des Stadtparks.
Treffpunkt: Haupteingang Stadtpark neben dem Congress-Hotel
Anmeldung unter: umweltkommunikation@hannover-stadt.de
Kunstgenuss um den künstlichen See
90 Jahre „Möblierung“ der Masch mit Standbildern und Kunstwerken
Ab 1936 werden die Ufer des Maschsees mit einem halben Dutzend Plastiken geschmückt. Seitdem sind viele Kunstwerke in der Masch hinzugekommen. Unsere Fahrradtour führt vom Maschpark über den vorderen Sportpark entlang des Maschsees und des Engesohder Friedhofs über den Döhrener Turm bis zur Alten Bult.
Treffpunkt: Platz der Menschenrechte (Trammplatz), Ende: Lindemannallee
Anmeldung unter: umweltkommunikation@hannover-stadt.de
Die beste aller möglichen Welten
Johann Frerkings Übersetzung von Voltaires Candide
In der Satire Candide oder der Optimismus parodiert der Philosoph Voltaire 1759 die optimistische Weltanschauung seines Kollegen Gottfried Wilhelm Leibniz. Theaterkritiker Johann Frerking übersetzt das Werk 1922 für den hannoverschen Skandal-Verlag von Paul Steegemann neu. An Frerkings Geburtstag hören wir die schönsten Passagen daraus.
Treffpunkt: Am Leibniztempel im Georgengarten
Denken Sie bitte an einen Campingstuhl oder eine Picknickdecke!
Anmeldung unter: umweltkommunikation@hannover-stadt.de
„Prächtiger und reizvoller denn je!“
90 Jahre Neuerfindung des Großen Gartens 1936
Innerhalb von zehn Monaten wird der verwilderte Große Garten 1936 in einem beispiellosen Kraftakt saniert. Die „kreative“ Denkmalpflege der 1930er Jahre bereichert den Garten dabei um viele Attraktionen. Bei unserem Spaziergang wollen wir den eher schlichten Charakter des barocken Originals darunter freilegen.
Treffpunkt: An der Kasse im Schloss Herrenhausen
Anmeldung unter: umweltkommunikation@hannover-stadt.de
Theodor Lessing und der Lärm
Ein Best of aus den „Kampfschriften gegen die Geräusche unseres Lebens“
Der Kulturphilosoph, streitbare Kritiker und Dozent an der Technischen Hochschule Hannover Theodor Lessing gibt bereits 1908 (!) die Monatsblätter zum Kampf gegen Lärm, Roheit und Unkultur: Der Antirüpel – Recht auf Stille heraus. An Lessings Geburtstag hören wir die schönsten Passagen daraus.
Treffpunkt: Auf der Wiese hinter dem Uni-Hauptgebäude im Welfengarten
Denken Sie bitte an einen Campingstuhl oder eine Picknickdecke!
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Vom Fachwerk zum Faserzement
Impressionen aus Einbeck, Wunstorf und dem Alten Land
Kulturgeschichte der Stadt Hannover I
Stadtentwicklung, Architektur und Gartenkunst
Neu: 5 halbe Tage statt 3 volle Tage !!!
Montag – Freitag 13:00 – 17:15 Uhr
In unserem Bildungsurlaub erhalten wir einen anschaulichen Überblick über 350 Jahre hannoverscher Baukultur vom Barock bis in die Gegenwart. Ausgehend von den allgemeinen Strömungen der europäischen Kulturgeschichte lernen wir die lokalen architektonischen Traditionen und Besonderheiten Hannovers kennen.
Unser Seminar schlägt einen Bogen von der barocken Residenz über die Neufassung und Ausweitung der Stadt im 19. Jahrhundert, die radikale Umgestaltung Hannovers in der Nachkriegszeit und städtebauliche Utopien der 70er-Jahre bis zu Entwicklungen in der unmittelbaren Gegenwart und nahen Zukunft. Auf zwei Ausflügen betrachten wir besondere Bauwerke, verfolgen die aktuellen Projekte der Stadtentwicklung und besuchen die Gartenanlagen in Herrenhausen.
Anmeldung unter: (0511) 344 144 oder info@bildungsverein.de
Von Luftschiffen und Dampflokomotiven
Unterwegs in historischen Verkehrsmitteln
Rund um den Deister
Im Zeichen der Süntelbuche durch das Schaumburger Land
Während im Kurpark von Bad Nenndorf die Landesgartenschau um die berühmte Süntelbuchenallee tobt, besuchen wir die schönsten Exemplare dieser botanischen Besonderheit in den Gärten und Schlossparks von Apelern, Bad Münder, Beber, Hasperde, Hülsede, Lauenau, Lenthe, Nettelrede u. a. m.
Der Stadtpark – Gesamtkunstwerk der Nachkriegszeit
Der Park der ersten Bundesgartenschau wird 75
Der hannoversche Stadtpark bietet eine außergewöhnliche Mischung unterschiedlicher Gartenstile des 20. Jahrhunderts. Seine Anfänge liegen in den Außenanlagen der 1914 eingeweihten Stadthalle, seine jetzige Gestalt erhält der Stadtpark 1951, als hier die erste Bundesgartenschau stattfindet. Große Teile der Konzeption sind nahezu unverändert erhalten und sorgen noch heute für die unverwechselbare Atmosphäre des Stadtparks.
Treffpunkt: Haupteingang Stadtpark neben dem Congress-Hotel
Anmeldung unter: umweltkommunikation@hannover-stadt.de
Ideallandschaft mit Freizeitanlagen
90 Jahre Hermann-Löns-Park
Auf einem versumpften Gelände zwischen Eilenriede und Tiergarten wird zwischen 1936 und 1939 ein sehr natürlich anmutender Volkspark angelegt. Auf unserem Spaziergang nehmen wir die scheinbar authentische Auenlandschaft etwas genauer unter die Lupe.
Treffpunkt und Ende: An der Bockwindmühle im Hermann-Löns-Park
Anmeldung unter: umweltkommunikation@hannover-stadt.de
Kulturgeschichte der Stadt Hannover II
Literatur, Kunst, Musik und Film
Neu: 5 halbe Tage statt 3 volle Tage !!!
Montag – Freitag, 13:00 – 17:15 Uhr
In unserem Bildungsurlaub erhalten wir einen anschaulichen Überblick über 350 Jahre hannoverscher Kultur vom Barock bis in die Gegenwart. Ausgehend von den allgemeinen Strömungen der europäischen Kulturgeschichte lernen wir die lokalen Traditionen und kulturellen Besonderheiten Hannovers kennen.
Der zweite Teil unseres kulturellen Rundumschlags behandelt die Sparten Literatur und Theater / Kunst und Kunstsammlungen / Musik und Tanz / Film und Kino. Im Seminar hören wir kürzere Passagen hannoverscher Literatur und schauen Ausschnitte von Filmen, die in Hannover gedreht wurden. Auf zwei Ausflügen besuchen wir Wohnhäuser von Künstlern und Autoren und die Werke hannoverscher Künstler im Sprengel-Museum.
Anmeldung unter: (0511) 344 144 oder info@bildungsverein.de
Willkommen in der Geisterbahn
Erschreckendes zu Halloween
Antonì Gaudì – Baumeister von Barcelona
anlässlich seines 100. Todestages am 10. Juni 2026
Antonì Gaudì errichtet um 1900 in Barcelona Bauten, die zu den ungewöhnlichsten und faszinierendsten der Architekturgeschichte zählen. Dabei entwickelt er eine ganz eigene Formensprache, die Architektur und Ornament zu biomorphen Gebilden verschmilzt, zu organischen Wesen mit modellierten Fassaden und schwellenden Dachlandschaften.
Das opulente Äußere seiner Bauten hat lange die Sicht verstellt auf die kühnen Konstruktionen, mit denen der Visionär und Vorläufer der Moderne die Möglichkeiten des Stahlbetons vorwegnimmt. Unser Seminar widmet sich verschiedenen Facetten des kreativen Baumeisters im Spannungsfeld von Vision und Wirklichkeit.
Anmeldung unter: (0511) 344 144 oder info@bildungsverein.de